Use Cases
USE-CASE | TAGESZEITUNGSLOGISTIK
Gebietsoptimierung bei Tageszeitungsverlagen
Auslieferungsstrukturen wirtschaftlich neu strukturieren.
Von der IST-Analyse unter Produktionsbedingungen zur effizienten und stabilen Logistik im laufenden Betrieb.
Unterschiedliche Ausgangslagen – eine durchgängige Planungslogik: analysieren, strukturieren, bewerten, umsetzen und steuerbar machen.
ZIEL
Wirtschaftlichkeit steigern und Logistik stabilisieren
TYPISCHE AUSGANGSLAGE
01
Gewachsene Gebiete
Zustellgebiete und Touren historisch entwickelt
02
Hohe Strukturkosten
Kostenwirkung je Gebiet kaum transparent
03
Enge Zeitfenster
Produktion, Kommissionierung und Abfahrt greifen ineinander
04
Komplexe Umsetzung
Viele Beteiligte im laufenden Betrieb koordinieren
VORGEHEN IN VIER PHASEN
Von der IST-Transparenz zur wirksamen Gebietsstruktur
1
IST-Darstellung
- Gebiete, Touren, Mengen und Kosten zusammenführen
- Zustellpunkte und heutige Leistungsstruktur transparent machen
2
Prozessanalyse
- Vorgänge von Produktion bis Zustellung aufnehmen
- Schnittstellen, Zeitfenster und Engpässe bewerten
3
Gebietsoptimierung
- Gebiets- und Tourenszenarien wirtschaftlich bewerten
- Produktionszeiten, Übergaben und Servicevorgaben als Rahmen setzen
4
Umsetzungsbegleitung
- Zielstruktur in Gebiete, Touren und Verantwortungen überführen
- Auf Wunsch Cluster für Cluster einführen und Betrieb stabilisieren
Nutzen 01
Tragfähige Gebietsstruktur
Gebiete und Touren wirtschaftlich neu geordnet
Nutzen 02
Effektive Logistik
Vom ineffizienten IST zum steuerbaren Tagesbetrieb
Nutzen 03
Stabile Umsetzung
Neue Struktur dauerhaft im Betrieb verankert
USE-CASE | ANZEIGENZEITUNGSLOGISTIK
Gebietsreorganisation bei Anzeigenzeitungen
Tourengebiete transparent und leistungsgerecht strukturieren.
Von gewachsenen, intransparenten Strukturen zum belastbaren Planungs- und Steuerungsmodell.
ZIEL
Planungs- und Steuerungsmodell mit leistungsgerechter Vergütung
TYPISCHE AUSGANGSLAGE
01
Touren in Fremdregie
Tourenunternehmer organisieren weitgehend selbst
02
Gewicht und Auflage
Schwankungen über die Erscheinungstage des Jahres
03
Zersplitterte Gebiete
Historisch gewachsene Zuschnitte ohne klare Gebietslogik
04
Fehlende Transparenz
Leistung, Gebiete und Kosten kaum steuerbar
VORGEHEN IN VIER PHASEN
Von der IST-Transparenz zur wirksamen Gebietsstruktur
1
IST-Darstellung
- Touren, Gebiete, Auflagen, Gewichte und Kosten zusammenführen
- Verantwortlichkeiten und tatsächliche Abläufe transparent machen
2
Strukturanalyse
- Tourenzuschnitte, Schnittstellen und Abhängigkeiten bewerten
- Beilagenbelegungseinheiten als Strukturgrundlage ableiten
3
Gebietsreorganisation
- Tourengebiete nach Beilagenbelegungseinheiten neu zuschneiden
- Gewichts- und Auflagenschwankungen im Jahresverlauf simulieren
4
Modell und Vergütung
- Szenarien in ein Planungs- und Steuerungsmodell überführen
- Leistungsgerechte Vergütungsmatrix auf realer Leistung aufbauen
Nutzen 01
Steuerbares Logistikmodell
Planung und Steuerung auf belastbarer Grundlage
Nutzen 02
Belastbare Jahressimulation
Schwankungen von Gewicht und Auflage abgebildet
Nutzen 03
Leistungsgerechte Vergütung
Vergütungsmatrix auf realen Parametern aufgebaut
USE-CASE | POSTEINHOLUNG & CITYLOGISTIK
Tourenplanung für Citylogistik
Wechselnde Stopps verlässlich und kundengerecht bedienen.
Feste Tourenstrukturen verbinden wechselnde Bedienrhythmen, vertraute Fahrer und definierte Wunschzeitfenster.
ZIEL
Planungs- und Steuerungsmodell mit festen Wunschzeitfenstern
TYPISCHE AUSGANGSLAGE
01
Wechselnde Rhythmen
Individuelle Tages-, Wochen- und Monatsrhythmen
02
Wunschzeitfenster
Trotz wechselnder Stopps verbindlich einhalten
03
Feste Fahrerbindung
Sensible Waren erfordern vertraute Fahrer
04
Tägliche Neuplanung
Automatisch geplant oder Unternehmern überlassen
VORGEHEN IN VIER PHASEN
Von wechselnden Rhythmen zur steuerbaren Citylogistik
1
IST-Darstellung
- Kunden, Rhythmen, Stopps, Zeitfenster und Kosten zusammenführen
- Verantwortlichkeiten und reale Abläufe transparent machen
2
Strukturanalyse
- Bedienmuster, Kundenanforderungen und Fahrerbindungen bewerten
- Tourengebiete und tragfähige Grundstrukturen ableiten
3
Tourenmodell
- Feste Tourenstrukturen mit wechselnden Tagesstopps entwickeln
- Vertraute Fahrer und definierte Wunschzeitfenster berücksichtigen
4
Steuerungsmodell
- Touren, Gebiete und Stopprhythmen im Modell steuerbar abbilden
- Leistungsgerechte Vergütung auf realen Parametern aufbauen
Nutzen 01
Steuerbare Touren
Feste Grundstrukturen trotz wechselnder Stopps
Nutzen 02
Kundengerechte Bedienung
Abholung und Anlieferung im Wunschzeitfenster
Nutzen 03
Hohe Zuverlässigkeit
Vertraute Fahrer für sensible Waren
USE-CASE | TEILELOGISTIK
Strategische Tourenplanung für die Teilelogistik
Teileversorgung servicegerecht und steuerbar organisieren.
ABC-Serviceklassen, Mengenflüsse und Verkehrslagen in einem strategischen Jahresmodell zusammenführen.
ZIEL
Planungs- und Steuerungsmodell für die Teileversorgung
TYPISCHE AUSGANGSLAGE
01
ABC-Serviceklassen
Abgestufte Lieferzeiten je Kundensegment
02
Mengenverfügbarkeit
Güter müssen zeit- und ortsgerecht bereitstehen
03
Tageszeitlicher Verkehr
Fahrzeiten variieren je nach Uhrzeit
04
Jahressteuerung
Touren über das gesamte Jahr belastbar steuern
VORGEHEN IN VIER PHASEN
Von Serviceklassen zum steuerbaren Teilelogistikmodell
1
IST-Darstellung
- Kundenklassen, Mengen, Zeitvorgaben und Standorte aufnehmen
- Verfügbarkeiten und operative Abläufe transparent machen
2
Mengenflussanalyse
- Zeitpunkt und Ort der Güterverfügbarkeit je Klasse ableiten
- Übergaben, Abhängigkeiten und Engpässe bewerten
3
Touren & Verkehr
- Touren auf abgestufte Servicezeiten ausrichten
- Tageszeitabhängige Verkehrslagen berücksichtigen
4
Jahressteuerung
- Touren und Mengenflüsse im Jahresmodell steuerbar abbilden
- Parameter für belastbare Anpassungen definieren
Nutzen 01
Servicegerechte Belieferung
Zeitvorgaben der ABC-Klassen verlässlich einhalten
Nutzen 02
Belastbare Mengenflüsse
Güter zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Nutzen 03
Ganzjährig steuerbare Touren
Verkehr und Serviceklassen strategisch abbilden
PROJEKTANFRAGE
Ihre Aufgabenstellung folgt einer anderen Logik?
Die dargestellten Use Cases zeigen unterschiedliche Planungsprinzipien, aber keine Standardlösungen. Entscheidend sind die konkrete Betriebslogik, die vorhandenen Daten und die wirtschaftlichen und operativen Anforderungen Ihres Systems.
Für eine erste Einschätzung genügt eine kurze Beschreibung der bestehenden Struktur und der Aufgabenstellung.
